Aktuelles


Bestätigt: Britische Streubomben im Jemen eingesetzt

(24.05.2016)

Am 23. Mai 2016 hat Amnesty International die Ergebnisse einer aktuellen Untersuchung im Jemen veröffentlicht: darin bestätigen sich die Vermutungen, dass die von Saudi Arabien geführte Koalition Streubomben aus britischer Produktion eingesetzt hat. weiterlesen >>>


Landminenverbot: "Finish the job" bis 2025

(20.05.2016)

Unter dem Motto “Finish the job” findet von 19. bis 20. Mai das Intersessional Meeting zum Landminenverbotsvertrag in Genf statt. Bis 2025 soll das Ziel einer minenfreien Welt erreicht werden. Im Zuge dieser derzeit laufenden Konferenz können Staaten von ihren Fortschritten oder Problemen berichten (auf Englisch). weiterlesen >>>


Westjordanland: Heilige Stätte können von Minen befreit werden

(16.05.2016)

Seit fast einem halben Jahrhundert waren die heiligen Orte rund um Qasr el-Yahud wegen Landminen aus dem Sechstagekrieg für Gläubige nicht zugänglich. Nun hat die Nichtregierungsorganisation HALO sowohl von Israelis als auch von Palästinensern die Erlaubnis erhalten die geschätzten 5.000 Landminen unschädlich zu machen (auf Englisch). weiterlesen >>>


Kambodscha prüft Beitritt zum Streubombenverbot

(14.05.2016)

Laut Medienangaben untersucht das kambodschanische Verteidigungsministerium gerade die Folgen eines Beitritts für das Land. Kambodscha wurde zuletzt 2011, im Grenzkonflikt mit Thailand, von Streumunition getroffen. Bereits der Vietnamkrieg in den 1960er und 70er Jahren hat tausende nicht-explodierte Bomblets in Kambodscha hinterlassen (auf Englisch).  weiterlesen >>>


Einsatz von US-Streumunition im Jemen

(11.05.2016)

Nach US-Gesetzgebung dürften die USA eigentlich keine Streumunition exportieren, die mehr als 1 Prozent Fehlerquote aufweist. Der Einsatz von US-Streumunition durch die von Saudi Arabien geführte Koalition im Jemen zeichnet jedoch ein anderes Bild: 98 Prozent der Streumunitionsopfer waren 2015 Zivilisten. weiterlesen >>>


Nigeria: 7 Heimkehrende durch Landmine getötet

(08.05.2016)

Laut offiziellen Angaben wurden in Nigeria sieben heimkehrende Binnenvertriebene von einer Landminenexplosion im Bundestaat Yobe getötet. Vermutlich haben Boko Haram-Kämpfer, die zuvor Jahre lang in dem betroffenen Gebiet gelebt haben, das Gelände schwer vermint zurückgelassen (auf Englisch).  weiterlesen >>>


Syrien: Freiwillige müssen bei Minenräumung improvisieren

(05.05.2016)

"Es ist absurd gefährlich", sagt James Le Mesurier, Gründer der NGO Mayday Rescue, zu den Entminungspraktiken der Freiwilligen in Syrien. Doch ihnen bleibt oft keine andere Wahl, da weder angemessenes Training, noch sicheres Material vorhanden sind. Und das in einem Land, in dem 5,1 Millionen Menschen mit der Gefahr von explosiven Kriegsresten leben müssen (auf Englisch). weiterlesen >>>


Studie: Explosivwaffen töten immer mehr Menschen!

(03.05.2016)

Die Kampagne Action on Armed Violence (AOAV) hat ihren jährlichen Bericht zu Explosivwaffen herausgegeben. Die Ergebnisse sprechen für sich: Der Einsatz von explosiven Waffen in dicht besiedelten Gebieten ist weiter angestiegen und die zivilen Opferzahlen sind 2015 um 54 Prozent höher als noch 2011. weiterlesen >>>


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